Wir freuen uns über die Fertigstellung der Restaurierung eines Stadthauses in Sursee.
Das Haus an der Altstadtgasse 3 prägt den Ort durch seine markante Stellung am Platz zur Farb. Obschon das Gebäude baugeschichtlich weiter zurück reicht, haben wir uns bei der Restaurierung auf den Umbau aus dem Jahre 1934 bezogen. Eine der grossen baukulturellen Errungenschaften ist der Erhalt der historischen Fenster, welche das Haus massgeblich prägen.
Die Architekturplattform swiss-architects berichtet über das Wohnhaus am Rothusweg in Zug.
Ein Vollholzbau im städtischen Kontext – umrahmt von einem üppig begrünten Garten – gefertigt aus regionalem Mondholz.
Roman Hutter stellt sich den Fragen der Redaktion. Dazu eine Serie von Bildern, fotografiert von
Markus Käch.
Wir freuen uns über die Fertigstellung des Wohn- und Atelierhauses in Sarnen.
Das Wohn- und Atelierhaus am Goldmattweg in Sarnen fügt sich unaufgeregt und ruhig in den bestehenden Kontext ein. Gefertigt ist das Haus in einer leimfreien Vollholzkonstruktion – geschützt von einem hölzernen Schindelkleid. Zwei Heizwände aus Lehm bilden die Mitte des Hauses und komplettieren den ökologischen Materialfächer.
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das bevorstehende Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 23.12.2023 bis zum 07.01.2024 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 08.01.2024 wieder für Sie da zu sein.
An dieser Stelle bedanken wir uns wie immer bei unseren BauherrInnen für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren PartnerInnen für die gute und faire Zusammenarbeit und allen UnternehmerInnen für ihr unabdingbares Engagement.
RHA gewinnt zusammen mit Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern und Lauber Ingenieure, Luzern den offenen Wettbewerb einer Dreifachsporthalle für die Mittelschule Kollegium St. Fidelis in Stans.
Unser Projektvorschlag konnte sich gegen 48 weitere Beiträge durchsetzen.
Wir freuen uns sehr, diese spannende Aufgabe an diesem wunderbaren Ort in Angriff zu nehmen.
Wir freuen uns über die Vollendung der Sanierung einer denkmalgeschützten Alphütte in Emmetten – hoch über dem Vierwaldstättersee.
Die Alphütte war in einem sehr desolaten Zustand und konnte dank der Sanierung in Begleitung der Denkmalpflege erhalten bleiben. Damit prägt die Hütte auch weiterhin und weit sichtbar die Landschaft und verweist auf die bäuerliche Nutzung von damals.
Wir freuen uns über die Fertigstellung des Treppenturms am Hirschengraben 10 in Luzern.
Die repräsentative Aula des Mittelschulzentrums konnte den Vorschriften (Fluchtwege) nicht mehr genügen. Wir haben einen Treppenturm konzipiert, der sich additiv und reversibel zum historischen Bestand verhält.
Der Turm soll sich dem sensiblen Kontext unterordnen und gleichwohl einen baukulturellen Beitrag leisten – dies als Teil des parkähnlichen Freiraums.
Wir setzen in unserem Atelier bewusst auf Leitungswasser, sensibilisieren gemeinsam mit
der Non-Profit-Organisation WASSER FÜR WASSER (WfW) für einen klimafreundlichen und fairen Umgang mit dieser
wichtigen Ressource und stärken damit u.a. die Wasser- und Sanitärversorgung in Sambia und Mosambik.
Gemeinsam mit WfW
zeigen wir, wie bereits mit kleinen Verhaltensänderungen im eigenen Alltags- und Konsumverhalten eine positive
Wirkung erzielt werden kann.
Die Schweiz erhält ihr erstes Architekturjahrbuch 2023.
Herausgegeben vom S AM, dem Schweizerischen Architekturmuseum (Andreas Ruby) und der Architekturzeitschrift werk, bauen+wohnen (Daniel Kurz), im Auftrag der Stiftung Architektur Schweiz SAS.
Wir freuen uns über die Nomination der Berglodge Goms in Münster und der Schmiede in Ermensee.
Das nächste Jahrbuch erscheint in zwei Jahren. Wir sind gespannt auf die nächste Ausgabe.
Die Architekturplattform swiss-architects berichtet über die Kronengasse in Sempach.
In Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege, dem Begleitgremium und der Stadt Sempach konnte das Stadthaus restauriert werden – ergänzt mit einem Neubau.
Roman Hutter stellt sich den Fragen der Redaktion. Dazu eine Serie von Bildern, fotografiert von
Markus Käch.
Wir freuen uns über die Vollendung der Instandsetzung eines Altstadthauses in Sursee.
Das historische Haus ist Teil einer Häuserzeile – eingebettet zwischen Sure und der Stadtmauer aus dem 13. Jh. Letztere haben wir von zusätzlichen Schichten befreit – so dass die Mauer wieder im ganzen Haus (mit Ausnahme des Dachgeschosses) erlebbar gemacht werden konnte.
RHA gewinnt zwei Auszeichnungen beim diesjährigen Best Architects Award.
In der Kategorie «Wohnungsbau» konnte das kürzlich fertig gestellte Wohnhaus in Zug die Jury überzeugen.
In der Kategorie «Umbauten & Erweiterungen» überzeugte die Kronengasse in Sempach. Hier durften wir den Best Architects Award 24 in Gold entgegen nehmen, was uns natürlich besonders freut.
Wir freuen uns über die Fertigstellung eines Wohnhauses in Zug.
Fünf Wohneinheiten vereinen sich zu einem Vorstadthaus, umrahmt von einem üppig bewachsenem Garten.
Das Mehrfamilienhaus wurde in einer leimfreien Vollholz-Konstruktion gefertigt. Das Konstruktionsprinzip der Scheibe bestimmt das Öffnungsverhalten und somit den Ausdruck des Gebäudes.
Wir freuen uns über die Fertigstellung eines Wohnhauses in Reckingen.
Das Wohnhaus – gefertigt in traditioneller Blockbauweise aus Lärchenholz – zeigt sich in seinem Ausdruck bescheiden. Der Reichtum entfaltet sich im Innern. Durch das Split-Level entsteht eine räumliche Grosszügigkeit im kompakten Gebäudevolumen.
RHA gewinnt den Studienauftrag für den Umbau und die Erweiterung der Dammahütte des SAC Pilatus in Göschenen.
Als bergaffines Büro freut es uns besonders, dass wir bei diesem Verfahren reüssieren durften.
Mit dem Material des Ortes wird am bestehenden Sockel weitergebaut – damit die Hütte, welche 1914 als Musterhütte an der Landesausstellung gezeigt wurde, möglichst unangetastet bleibt. Die Schlafkammern werden aus leimfreiem Holz gezimmert.
Auch wenn unser Projekt für das Neue Luzerner Theater nicht reüssieren konnte – war es uns eine grosse Freude an diesem wunderbaren Ort einen entsprechenden Beitrag zu leisten.
Aus Respekt vor der Jesuitenkirche rückt das Theater von dieser ab und schafft einen Hofraum (Garten), der in ähnlicher Form bereits beim Freienhof zu finden war.
Zusammen mit der geplanten Arkade wäre ein Schwellenraum entstanden, der das Theater der Bevölkerung geöffnet und zum Verweilen angeregt hätte.
Wir freuen uns über die kürzlich erschienene Publikation in der Reihe De aedibus des Quart Verlages.
Eingeleitet durch Dieter Geissbühler, mit dem Titel «Entwerfen als Handwerk», folgen «Leitgedanken» des Büros und stellvertretend dazu acht ausgeführte Projekte – allesamt fotografiert durch Markus Käch.
Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten, die zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben.
In Reckingen entsteht aktuell unser sechster Holzblockbau.
Obschon die Holzblockbauweise bis in die Jungsteinzeit zurück reicht, hat diese nichts an ihrer Aktualität eingebüsst. Im Gegenteil – es handelt sich dabei um eine Vollholzkonstruktion, die insbesondere im trockenen Bergklima etliche Generationen zu überdauern vermag.
In Reckingen wurde der Blockbau aus Lärche gezimmert, welche gerade im Herbst die Landschaft prägt.
Die neuste Ausgabe der Schweizerischen Bauzeitung TEC21 berichtet von der Walliser Holzbaukultur und dabei über die Stallscheune in Gluringen, welche wir 2020 fertigstellen durften.
«Erhalten und Weitertragen» – so der Titel des Artikels von Danielle Fischer, der unsere Intention für solche Bauaufgaben sehr schön beschreibt.
Ausgabe: 31, 2022
Das niederösterreichische Architekturnetzwerk ORTE unternahm unter der Führung von Gerold Kunz eine viertägige Reise durch die Zentralschweiz.
Wir freuen uns über den Besuch im Kulturkeller Schtei.
Bei dieser Gelegenheit durften wir über das Projekt an der Kronengasse berichten, welches wir im letzten Jahr fertigstellen konnten.
Wir freuen uns über den Baustart in Emmenbrücke – zumal der Wettbewerbserfolg aus dem Jahre 2014 doch schon einige Zeit zurück liegt.
Aktuell wird die Kuppel der Tiefgarage betoniert, die für viel Tageslicht sorgen wird.
Die beiden Mehrfamilienhäuser darüber werden mit einem Einsteinmauerwerk erstellt und aussen mit einem Kalkputz von Gerold Ulrich veredelt.
Vor der Bebauung verläuft ein kleiner Bach, der in den letzten Monaten renaturiert wurde und dem parkähnlichen Aussenraum eine besondere Atmosphäre verleihen wird.
RHA gewinnt zusammen mit Fahrni Landschaftsarchitekten, Luzern; Lauber Ingenieure, Luzern; Küng Holzbau, Alpnach Dorf; Wälli Ingenieure, Horw; Gruner Gruneko, Zürich und Katrin Pfäffli, Zürich den selektiven Wettbewerb für eine Bebauung in Baar.
Auf der Baarermatte entsteht ein Leuchtturmprojekt, welches insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeit höchsten Anforderungen entsprechen soll.
Es handelt sich dabei um reine Holzbauten – ergänzt mit Materialien wie Stroh und Lehm.
Wir freuen uns über den Baustart des Mehrfamilienhauses am Rothusweg in Zug.
Inzwischen wurde bereits der Sockel gegossen. Ausgeschalt ist auch schon der Brunnen unter dem Treppenauge, welcher die Bewohner künftig in ihrem Zuhause begrüssen wird.
Nun warten wir gespannt auf die oberen Geschosse – ein Holzbau in Form einer leimfreien Vollholz-Konstruktion, mit dem Holz aus dem Wald der Korporation Zug. Da die Holz-Elemente im Werk vorfabriziert werden, wird die Aufrichte nur wenige Tage dauern.
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe und vor allem gesunde Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das neue Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 18.12.2021 bis zum 02.01.2022 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 03.01.2022 wieder für Sie da zu sein.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren BauherrInnen für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren PartnerInnen für die gute und faire Zusammenarbeit und allen UnternehmerInnen für ihr unabdingbares Engagement.
Wir freuen uns über den Besuch der Archäologie an der Surengasse in Sursee.
Ans Tageslicht kam ein alter Lehmboden mit vereinzelten Steinfundamenten die auf alte Zwischenwände schliessen lassen.
An den seitlichen Abgrabungen werden immer wieder Kohleschichten sichtbar. Dies kann Restmaterial des Stadtbrandes von 1734 sein welches zur Hinterfüllung verwendet wurde – oder Schmutzschichten eines früheren Handwerks.
Wir freuen uns über den Baustart der Instandstellungsarbeiten der Alphütte Herti – hoch tronend über dem Vierwaldstättersee.
Die unter Denkmalschutz stehende Hertihütte erfährt einige sensible Eingriffe, um deren Nutzung und Fortbestand zu sichern. Die spartanische Ausstattung bleibt erhalten und wird sinnvoll und angemessen ergänzt. Der Bauprozess verlangt aufgrund der besonderen topografischen Lage einiges an Zeit. Die Jahreszeiten geben den Takt vor und die Bauarbeiten erfolgen entsprechend in mehreren Etappen.
Eigentlich war sonniges Wetter angesagt, für unsere Wanderung am Pilatus.
Die mystische Stimmung im Wald, durchzogen von dichten Nebelschwaden, hatte jedoch auch seinen besonderen Reiz.
Der Sommertag zeigte sich überraschend kühl, weshalb es um so angenehmer war, sich zwischendurch am Lagerfeuer aufzuwärmen und kulinarisch zu stärken.
Fertig
Wir freuen uns über die Fertigstellung an der Kronengasse in Sempach.
Die Sanierung eines schützenswerten Gebäudes; ein Neubau im historischen Kontext und ein neues Foyer für den Kulturkeller «im Schtei» bildeten zusammen eine sehr schöne Aufgabe mitten in Sempach.
Wir bedanken uns bei der Korporation Sempach für die wunderbare Zusammenarbeit.
RHA gewinnt sowohl mit der Stallscheune in Gluringen, wie auch mit dem Wohnhaus in Reckingen den Best Architects Award 22.
Wir freuen uns sehr über diese beiden Auszeichnungen und bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei allen beteiligten Partnern und insbesondere bei unseren beiden Bauherrschaften für das uns entgegen gebrachte sehr grosse Vertrauen.
Entstanden sind zwei hölzerne Beiträge an die über Jahrhunderte gewachsene Gommer Baukultur.
Wir freuen uns über die Fertigstellung der Berglodge in Münster.
Mit der Berglodge Goms entstand ein einfaches Berghotel in tradierter Blockbauweise.
Das Haus setzt damit eine über Jahrhunderte gewachsene Baukultur fort – gefertigt aus dem Material des Ortes und dem überlieferten Handwerk unserer Vorfahren.
Bald sind sie abgeschlossen, die Bauarbeiten an der Kronengasse 1 und 3 in Sempach. Und schon bald zieht neues Leben ein in den beiden Häusern, sowie im Kulturkeller «Im Schtei».
Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit – insbesondere bei unserer Bauherrschaft, der Korporation Sempach.
Marco Sieber, eines der Gründungsmitglieder des Kulturkellers, nimmt uns mit auf einen virtuellen Rundgang.
Wir freuen uns über die Fertigstellung eines Wohnhauses in Reckingen.
Der tradierte und in der Region vorherrschende Blockbau wurde für dieses Haus weiterentwickelt, indem die Struktur aus Fichtenholz nach innen gedreht wurde. Die Bewohner profitieren damit vom wohligen und angenehmen Raumklima einer Vollholzkonstruktion. Aussen schützt ein Kleid aus rohen überschobenen Lärchenbrettern.
Wir berichten über Neuigkeiten unseres Ateliers wie gewohnt auf unserer Homepage.
Für einen regelmässigen Einblick in den Prozess unserer Projekte, empfehlen wir zudem den Besuch auf Instagram.
Auf unserem Account erfahren Sie, was uns aktuell beschäftigt und umtreibt.
Manchmal sind es Bilder aus unserem Archiv. Manchmal handelt es sich jedoch um Aufnahmen von der Baustelle, mit der Schönheit des Unperfekten. Momentaufnahmen die es so nicht mehr geben wird.
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe und vor allem gesunde Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das neue Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 19.12.2020 bis zum 03.01.2021 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 04.01.2021 wieder für Sie da zu sein.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Bauherren für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren Partnern für die gute und faire Zusammenarbeit und allen Unternehmern für ihr unabdingbares Engagement.
«Wir bauen für Menschen und wir bauen mit Menschen.
Für das Gelingen eines Bauwerks ist der gegenseitige und zuvorkommende Umgang unumgänglich.»
Wenn die Zusammenarbeit auf den Akt einer Dienstleistung – auf das Geschäft reduziert wird, dann widerspiegelt sich dies zwangsläufig in der fehlenden Atmosphäre der Architektur.
Wir bauen aus Leidenschaft und nicht aus wirtschaftlichem Antrieb. Wer diesen Prozess gehen möchte, ist bei uns richtig.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Die gesamte Serie unserer Gedanken ist nun komplett und auf unserer Homepage zu finden.
11# Bescheidenheit
«Ein gesundes Mass an Bescheidenheit verleiht der Architektur eine Qualität für den zweiten Blick, welcher weit weniger flüchtig ist als der Erste. Wir bauen Architektur für den zweiten Blick.»
Architektur ist kein Instrument der Selbstverwirklichung. Deshalb sind wir der Meinung, dass ein gesundes Mass an Bescheidenheit dem Verfasser, dem Nutzer, aber insbesondere auch dem Bauwerk gut tun.
Oftmals ist «weniger» in der Architektur, aber insbesondere auch für unsere Dörfer und Städte, «mehr».
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
10# Sorgfalt
«Jede noch so einfache Arbeit wird mit grösster Sorgfalt erledigt.»
Wir sind der Überzeugung, dass die Sorgfalt bei den ganz alltäglichen Dingen beginnt – und sei es beim Aufräumen des eigenen Arbeitsplatzes.
Dies verleiht den Dingen einen Wert. Dies verleiht der Arbeit einen Wert. Erfolgt die Sorgfalt nicht bei den einfachen Dingen, dann zeigt sich diese auch nicht in der Planung und letztlich auch nicht beim vollendeten Bauwerk.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
Eiche & Ahorn
Die Faszination und der Glaube an leimfreie Holzkonstruktionen hielten kürzlich auch in unserem Atelier Einzug – in Form eines Einbaus, gefertigt aus Eiche und Ahorn.
Es handelt sich dabei um den ersten Teil einer Serie von Einbauten für unser Atelier.
Auch wenn es sich «nur» um einen Einbau handelt, ist die Präsenz des unverarbeiteten Materials beeindruckend.
Wir sind der Meinung, dass Häuser für sich sprechen sollten. Verlangt ein Haus nach vielen Erklärungen, dann kann von Selbstverständlichkeit keine Rede sein.
Deshalb versuchen wir Häuser zu bauen, die verständlich sind und sich so selbstverständlich in den jeweiligen Ort einfügen. Dies bedeutet nicht, dass man nicht trotzdem viel über solche Häuser erzählen kann.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
1. Rang
RHA gewinnt den selektiven Wettbewerb für ein Wohnhaus in Zug.
Die Vorgabe, das Haus in einer Hybridbauweise zu denken, übersetzten wir in ein leimfreies Vollholzsystem. Das System aus Scheiben wiederum inspirierte uns zu Bildern der klassischen Moderne. Die Scheibe als raumbildendes Element, mit raumhohen strukturellen Öffnungen. Holz hat dabei nicht nur auf dem Land seine Berechtigung, sondern auch in der Stadt. Wir freuen uns darauf dem Material den dazu passenden Ausdruck zu verleihen.
«Wir handeln bei all unseren Entscheidungen angemessen.»
Bei einem Bauwerk gibt es unzählige Entscheide zu treffen – für das Haus, die Nutzer und den Ort. Wir versuchen bei all diesen Entscheidungen angemessen zu reagieren.
Ist es angemessen einen Türgriff zu schmieden? Für ein historisches Gebäude in einem sensiblen Kontext allemal. Immerhin handelt es sich um eines der Bauteile, die man täglich in den Händen hält.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
1. Rang
RHA gewinnt zusammen mit Küng Holzbau den selektiven Wettbewerb für eine Bebauung in Weggis.
Die gesetzte Prämisse, eine Wohnbebauung aus einer leimfreien Vollholzkonstruktion zu bauen, garantiert eine nachhaltige Bauweise und damit einen für die heutige Zeit äusserst sinnfälligen Umgang mit den bestehenden Ressourcen.
Es entstehen fünf Wohnbauten, die sich sensibel in den historischen Kontext eingliedern und mehreren Generationen Freude bereiten wird.
Wir freuen uns über diese sehr schöne Aufgabe, an einem sehr schönen Ort und einer weitsichtigen Bauherrschaft.
RHA gewinnt mit der Sanierung des Bauernhauses in Kirchbühl den Best Architects Award 21.
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und bedanken uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei allen beteiligten Partnern und insbesondere bei unserer Bauherrschaft für das uns entgegen gebrachte sehr grosse Vertrauen.
Entstanden ist ein unaufgeregtes Haus, welches sich sorgsam in den bestehenden Kontext einfügt und den Weiler Kirchbühl stärkt. Es freut uns ausserdem, dass das altehrwürdige Bauernhaus weiterhin vielen Generationen Freude bereiten wird.
Wir freuen uns über die Fertigstellung der Umnutzung einer historischen Stallscheune in Gluringen.
Der vorgefundene Typus der Stallscheune ist in der Region weit verbreitet. Charakteristisch sind die Treppenaufgänge und die grossen Öffnungen zum Einbringen des Heus. Diese und weitere Merkmale sollten integral erhalten bleiben, damit der Charakter gewahrt bleibt.
«Wir tragen Sorge zu unserer Umwelt und bauen gesund.»
Mit einem gesunden Haus kann der ökologische Fussabdruck seiner Bewohner markant verkleinert werden – und dies «lediglich» durch eine sorgsame Auswahl der Baumaterialien.
Wenn wir also schon Land verbauen – dann so, dass unsere Nachfahren auch noch Freude an unseren Häusern haben dürfen und nicht eine Landschaft voll Sondermüll vorfinden müssen.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
6# Handwerk
«Wir fördern das Handwerk. Das handwerkliche Fügen verleiht der Architektur ihre zeitlose Kraft.»
Die heutige Verfügbarkeit und Vielfalt aller möglicher Materialien und Bauteile, mag das Bauen zwar vermeintlich erleichtert haben, viele dieser Fertigprodukte rauben der Architektur jedoch das Handwerk.
Alles was aufrichtig und sorgfältig gefügt wurde, wirkt zeitlos und besteht für lange Zeit.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
Home(at)office
Das Team von RHA arbeitet ab sofort wieder in gewohnter Umgebung.
Obschon wir die Arbeit im Exil gleichwohl weiterführen konnten, sind wir froh um eine Rückkehr zur Normalität.
Gerade im gemeinsamen Austausch ist das virtuelle Gespräch kein Ersatz zur Diskussion am Tisch.
Wir sind ab sofort wieder über die «normalen» Kanäle erreichbar.
Erst durch das Zusammenspiel von Material und Struktur entsteht Raum. Raum – in dem wir uns wohl fühlen möchten. Selbsterklärend trägt die Wahl des Materials und einer materialspezifischen Struktur zur Qualität des Raumes bei.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
2. Rang
Beim offenen Projektwettbewerb für ein Wohn- und Geschäftshaus am Pilatusplatz in Luzern sind wir zusammen mit der Raiffeisen Pensionskasse, St. Gallen; BNP Landschaftsarchitekten, Zürich; Bless Hess, Luzern; René Bächler, Adligenswil; Tend, Zürich und e4plus, Kriens mit dem zweiten Rang ausgezeichnet worden.
Wir gratulieren Joos & Mathys und ihrem Team zum verdienten 1. Rang und dem feinfühligen und atmosphärischen Projekt. Für die Umsetzung wünschen wir gutes Gelingen!
«Aus dem Material resultiert die Struktur des Gebäudes und damit auch dessen Form.»
In der strukturellen Auseinandersetzung haben rein formale Ausprägungen keine Berechtigung, da man sich bald in einer Beliebigkeit wiederfindet, die sehr rasch langweilig wird und damit nicht von langer Dauer ist.
Die innere Logik eines Bauwerks trägt zu dessen Verständnis bei. Was verstanden wird, empfinden viele Menschen als schön, da der Mensch nach Ordnung strebt.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
Bau der Woche
Die Architekturplattform swiss-architects berichtet über unsere Sanierung des Bauernhauses in Kirchbühl. Ein Beispiel einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege, dem Begleitgremium und der Stadt Sempach.
Roman Hutter stellt sich den Fragen der Redaktion. Dazu eine Serie von Bildern, fotografiert von
Markus Käch.
Das Team von RHA arbeitet ab sofort im Homeoffice.
Wir stützen die Empfehlungen des Bundesrates und möchten mithelfen die Gesundheit aller
zu schützen.
Zudem danken wir an dieser Stelle all denjenigen die sich in dieser Notlage uneigennützig für das Gemeinwohl einsetzen –
sei es unsere Regierung oder insbesondere auch das Personal des Gesundheits- und Versorgungswesens.
«Unsere Projekte entspringen aus dem Material des Ortes und entziehen sich dabei einer rein oberflächlichen Betrachtungsweise.»
Die Wahl des Baustoffes prägt seit den Anfängen des Bauens die daraus entstehende Architektur. Zum einen, weil jedem Baustoff eine spezifische Erscheinung anhaftet und zum anderen, weil aus dem materialgerechten Fügen der Baustoffe eine dem Material eigene Fügesystematik entspringt.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
02# Aus dem Ort schöpfen
«Zuerst wird untersucht, welche Qualitäten an einem Ort zu finden sind. Dann wird reflektiert, wie man diese stärken kann, indem das Projekt daraus schöpft.»
Die spezifische Identität eines Ortes kann nur erhalten und gestärkt werden, indem sich neue Häuser auf selbstverständliche Weise einordnen. Früher war dies aufgrund der bescheidenen Möglichkeiten gegeben – heute bedarf dies einer guten Portion Bescheidenheit. Intakte Ortsbilder verdeutlichen, dass daraus etwas grösseres und beständigeres entstehen kann.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
Fertig
Wir freuen uns über die Fertigstellung einer Aufstockung in Münster.
Es handelt sich dabei um einen bestehenden Riegelbau, welcher in ein Wohnhaus überführt werden konnte.
Dem Riegelbau ist ein 1 Meter Raster einbeschrieben – ein Ordnungssystem welches aus dem Fügeprinzip des Holzbaus entspringt, dem wir uns gerne untergeordnet haben.
«Tradition bedeutet für uns Fortschritt. Bevor neue Lösungen Anwendung finden, ist stets zu prüfen,ob es nicht doch eine altbewährte Lösung gibt, welcher die neue Lösung immer noch nachsteht.»
In alten Häusern entdeckt man verblüffende Dinge, welche über Jahrhunderte und über mehrere Generationen entwickelt und verfeinert wurden. Diesen Fundus gilt es zu bewahren.
Wir haben 12 Leitgedanken verfasst, welche unser Wirken beschreiben. Gerne teilen wir jeden Monat einen davon auf unserer Homepage.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das neue Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 21.12.2019 bis zum 05.01.2020 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 06.01.2020 wieder für Sie da zu sein.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Bauherren für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren Partnern für die gute und faire Zusammenarbeit und allen Unternehmern für ihr unabdingbares Engagement.
Beim offenen Wettbewerb für das Gesundheitszentrum in Münster werden wir mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.
Das Gesundheitszentrum bedeutet für das Bergdorf einen doch erheblichen Eingriff in das noch weitestgehend intakte Dorfbild. Deshalb schöpft das Projekt auf vielen Ebenen aus dem Ort – sei es über dessen Proportionen oder über das Material und die daraus resultierende Konstruktion, damit das Haus Teil des Ganzen wird und nicht bloss als Solitär fungiert.
Wir wünschen allen Beteiligten und insbesondere der Bevölkerung eine erfolgreiche Umsetzung der für die Region sehr wichtigen Bauaufgabe.
Beim selektiven Wettbewerb für das Alterszentrum in Stans werden wir zusammen mit Hager Landschaftsarchitekten aus Zürich und Haller Bauingenieure aus Zug mit dem dritten Rang ausgezeichnet.
Ein erfrischender und mutiger Ansatz der Basler Architekten Buol & Zünd hat den zweiten Rang erreicht und zeugt von einer guten Diskussions-Kultur der Jury.
Wir gratulieren Thomas Lussi und seinem Team zum verdienten ersten Rang und wünschen für die Umsetzung gutes Gelingen!
Beim zweistufigen offenen Projektwettbewerb für eine genossenschaftliche Wohnsiedlung in Zürich werden wir zusammen mit BNP Landschaftsarchitekten aus Zürich und Bless Hess Bauingenieure aus Luzern unter den 75 eingereichten Projektbeiträgen mit dem vierten Rang ausgezeichnet.
Das Projekt nimmt unter anderem Bezug auf die durchlässige und durchgrünte Siedlungsstruktur und das baukulturelle Erbe des Zürcher Architekten Karl Egender.
Die Laubengang-Typologie am Hang bietet jedem Geschoss einen direkten Zugang zur Dachterrasse oder zum Garten.
Obschon wir mit den ersten Sondagen für den Altbau bereits im Februar 2018 begonnen hatten, erfolgte heute der offizielle Baustart für die Sanierung und den Neubau an der Kronengasse 1 in Sempach.
Diese Zeit haben wir genutzt um das Haus aus dem 18 Jht. zusammen mit der Archäologie und der Denkmalpflege kennen zu lernen und alle nicht erhaltenswerten Oberflächen zurück zu bauen.
Bei einem gemeinsamen «Zmorge» mit unserer Bauherrschaft fiel nun endlich der Startschuss.
Seit wenigen Tagen prägt ein hölzerner Anbau die historische Schmiede in Ermensee.
Vorfabriziert in der Werkstatt erfolgte die Aufrichte in wenigen Tagen. Bereits in den Elementen verbaut waren die Fensterrahmen oder die Schilfmatten für die thermische Lehmwand. Obschon es sich noch um eine Baustelle handelt, strahlen die Räume bereits die erhoffte Wärme und Geborgenheit aus – was nicht zuletzt dem Material Holz zu verdanken ist.
Wir dürfen in die Fussstapfen des grossartigen Luzerner Architekten Oskar Burri (1913-1985) treten und ebenfalls in Schwarzenberg bauen.
Eine Familienstiftung und ein privater Bauherr sagen JA zum Bau zweier Massivholzbauten aus eigenem Wald.
Durch einen geschickten Landabtausch bleibt auch das über 100 jährige Försterhaus bestehen, welches das Ensemble geschichtlich verankern wird und dem Quartier als würdiger Auftakt dient.
Fertig
Wir freuen uns über die Fertigstellung der Sanierung des Bauernhauses Kirchbühl Nr.12/14 in Sempach.
Der intakte Weiler Kirchbühl über dem Städtchen Sempach besticht durch seine Lage und das intakte Ortsbild.
Es war uns eine grosse Ehre ein Haus dieses wunderbaren Ortes zu pflegen und zu erneuern und damit einen Beitrag am Erhalt historischer Baukultur zu leisten.
Wir freuen uns über die Fertigstellung der ersten Phase der Sanierung und Erweiterung des Weinguts Sitenrain in Meggen.
Das bestehende und ortstypische Bauernhaus mit Stallscheune aus dem 19. Jahrhundert musste dringend saniert werden, da die Struktur über die Jahre merklich gelitten hatte.
Wunderbar, dass das Haus seinen ruralen und identitätsstiftenden Charakter behalten durfte.
Nachdem vor zwei Jahren unsere erste Lehrtochter Erva Akyildiz ihr Diplom in Empfang nehmen durfte, freuen wir uns nun über den erfolgreichen Lehrabschluss von Ilona Distel.
Es ist für uns ein Privileg junge motivierte Menschen auf ihrem Weg vom geschützten familiären Umfeld in die Berufswelt zu begleiten.
Die Feier fand in der 1941 nach den Plänen von Otto Dreyer erbauten Maihofkirche statt.
Wir wünschen Ilona alles Gute auf ihrem weiteren Weg, auf dem wir sie für ein weiteres Jahr begleiten dürfen.
Studienreise Wien
Gerne erinnern wir uns zurück an vier wunderbare Tage in der österreichischen Hauptstadt.
Die baukulturelle Dichte ist überwältigend – beim «kleinen Braunen» oder einer «Melange» konnten wir die vielen Eindrücke jeweils wirken lassen.
Neben den Architekturikonen begeistert die Stadt Wien, als lebenswerter und inspirierender Ort – ein Ort zum Verweilen.
Wir freuen uns über den 5. Rang – mal nicht in einem Architekturwettbewerb, sondern am 42. Luzerner Stadtlauf.
Das sportliche Team von RHA konnte sich am vergangenen Samstag bei seiner ersten Teilnahme am traditionellen Volkslauf und bei garstigen Verhältnissen gegen 92 (97) Teams durchsetzen.
Das regnerische Wetter konnte die gute Stimmung entlang der Rennstrecke nicht vermiesen.
Wir freuen uns auf die nächste Austragung und gratulieren den Gewinnern der «Gefässpraxis Luzern AG».
Die Türklinke einer Eingangstüre gehört zu den wenigen Bauteilen, welche täglich in den Händen der Bewohnerschaft gehalten wird. Dieser Bedeutung wollten wir im Bauernhaus in Kirchbühl besondere Aufmerksamkeit schenken.
Die beiden Eingangstüren erhalten deshalb je einen von uns geformten und von Hanspeter Büchler geschmiedeten Griff. Im selbstgebauten Ofen auf 1100°C erhitzt, wird der Stahl in die richtige Form gebracht. Die gleichmässig schwarze Farbe erhalten die Griffe durch das Schwarzbrennen mithilfe von Leinöl.
Daniel Scheuber spricht anlässlich des Holzbautages in Biel über die Raiffeisenbank in Unteriberg.
Die Berner Fachhochschule BFH und Lignum Holzwirtschaft Schweiz fokussieren dieses Jahr mit dem Holzbautag Biel auf die Holzfassade und die daraus entstehenden gestalterischen und technischen Herausforderungen.
Wir freuen uns über die Baubewilligung für den Neubau einer Berglodge im Goms.
In traditioneller Blockbauweise wird eine Herberge für Natur- und Sportbegeisterte errichtet.
Jedes Zimmer verfügt über eine private Laube, auf der man die Ruhe und die Sonne geniessen darf. Die gemeinschaftlichen Räume dienen dem Austausch und der Geselligkeit.
Die massive Holzbauweise und der Einsatz weiterer natürlicher Baustoffe schafft eine besondere Atmosphäre und garantiert ein gesundes Wohnklima.
Wir freuen uns ausserordentlich, dass sich die Entlebucher mit 65% Ja Stimmen für ihr neues Dorfzentrum ausgesprochen haben.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei jedem einzelnen der mitgeholfen hat, dieses tolle Resultat zu erreichen.
Bedanken möchten wir uns insbesondere beim Gemeinderat, welcher von Beginn an und tatkräftig hinter dem Projekt gestanden ist, bei der IG Pro Marktplatz und natürlich bei der Entlebucher Bevölkerung für das heutige überzeugende und vertrauensvolle Ja.
Neben der eigentlichen Sanierung des Bauernhauses in Kirchbühl, erhält das Ensemble einen neuen hölzernen Schopf. Diesen durften wir kürzlich aufrichten – an exakt gleicher Stelle stehend und in gleicher Form wie sein Vorgänger gebaut.
Leider war die Originalsubstanz nicht mehr zu retten. Wiederverwendet wurden die sechs Sandsteinfundamente, welche auch das neue leimfreie in Massivholz erstellte Holzwerk tragen.
Wir freuen uns über die Baubewilligung für die Sanierung und den Neubau an der Kronengasse 1 in Sempach.
Bereits jetzt weisen die historischen Räume eine besondere Qualität auf, welche wir mit sensiblen und möglichst selbstverständlichen Eingriffen unterstreichen möchten.
Ein Blick auf unsere Baustelle in Kirchbühl, offenbart ein neues Fichtenkleid, welches geschützt hinter dem Fassadengerüst gefertigt wird.
Das hölzerne Stabwerk kaschiert die grossflächigen Fenster, welche die zweigeschossigen Küchenräume belichten werden.
Das Bauernhaus war bereits vor dem Umbau nur auf drei Seiten geschindelt, so dass die Nordfassade einen neuen und eigenständigen Ausdruck erhalten darf.
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das neue Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 22.12.2018 bis zum 06.01.2019 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 07.01.2019 wieder für Sie da zu sein.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Bauherren für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren Partnern für die gute und faire Zusammenarbeit und allen Unternehmern für ihr unabdingbares Engagement.
In Kirchbühl entsteht derzeit ein neuer Sandsteinofen nach alter Handwerkskunst.
Nach dessen Fertigstellung fungiert der Ofen wieder als Zentrum des schützenswerten Bauernhauses. Der grosse Feuerraum kann nicht nur mit Holz beschickt werden, sondern dient zudem als Backofen. Das dumpfe Knistern und die wohlige Strahlungswärme werden Freude bringen.
Unsere Bauherrschaft lädt zu einem wunderbaren Richtfest auf dem Weingut Sitenrain.
In einer ersten Etappe dürfen wir das bestehende Bauernhaus instandstellen – in freudigem Wissen, dass ein Stück Baukultur für weitere Generationen erhalten bleibt.
Die Stimmung könnte atmosphärischer nicht sein. Dicke Nebelschwaden umhüllen das altehrwürdige Bauernhaus. Lichterketten lassen altes und neues Holz Goldbraun erstrahlen. Handwerker mit stolzer und zufriedener Miene. Danke!
Wir freuen uns ausserordentlich, dass die Mitglieder der Korporation Sempach den Baukredit für das Projekt an der Kronengasse 1 einstimmig angenommen haben.
Die Korporation übernimmt damit grosse Verantwortung für den Erhalt und die Förderung von Baukultur. Nicht zuletzt wird dadurch auch ein wunderbares Kulturprojekt unterstützt, welches sich über die Jahre einen festen Platz in der Kulturszene erarbeitet hat. Der Kulturkeller «imSchtei» veranstaltet seit 1997 Konzerte, in der besonderen Atmosphäre eines historischen Gewölbekellers – geformt aus Sandstein.
Wir freuen uns über die Fertigstellung dreier muraler Mehrfamilienhäuser am Erlenweg in Kriens.
Unser Ziel war es die besondere Atmosphäre der bestehenden historischen Meisterhaussiedlung zu bewahren. Die Wohnhäuser gliedern sich über das gewählte Material und deren Volumetrie unaufgeregt und möglichst selbstverständlich in den gewachsenen Kontext ein.
RHA gewinnt mit dem Neubau der Raiffeisenbank in Unteriberg unter 102 Projekteingaben den Anerkennungspreis des Prix Lignum der Region Zentrum.
Die Preisverleihung fand im Hotel Schweizerhof in Luzern statt. Der Prix Lignum wird alle drei Jahre in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben.
«Die Architekten entwerfen mit Gespür und Können. Sie passen das Gebäude städtebaulich sensibel ein und verknüpfen Massiv- und Holzbau sinnfältig. Die Fassade feiert Holz innen, aussen und in der Konstruktion. Der Bau unterstreicht, wie vielfältig sich Holz verwenden und kombinieren lässt.»
Wir freuen uns über die Baubewilligung für den Umbau einer Stallscheune in Gluringen.
Der bedachte Umgang mit den bestehenden Öffnungen ist uns dabei besonders wichtig, um den Eigen- und Situationswert des Ökonomiegebäudes nicht zu schmälern. Es gilt mit den bestehenden Öffnungen zu arbeiten, was den Proportionen der Fassaden zuträglich ist.
Zudem betritt man eine Scheune immer über die Aussentreppen, was sich auch für die künftige Wohnnutzung nicht ändern soll. Nicht zuletzt können damit auch die Dielbaumdecken integral erhalten bleiben.
Die Instandstellungsarbeiten auf dem Weingut Sitenrain in Meggen schreiten zügig voran.
Morsche Holzbauteile werden repariert oder wenn notwendig in gleicher Form ersetzt.
Die Lesbarkeit zwischen Alt und Neu unterstreicht den Wert des Bestandes – auch wenn dieser weniger auf der materiellen, sondern viel mehr auf der ideologischen Ebene zu finden ist.
Ein Stück Baukultur bleibt erhalten.
Das Riegwerk in Kirchbühl, welches unter einer Wandverkleidung verborgen war, zeigt sich bereits in alter Frische. In Eigenarbeit wurde der bröckelnde Verputz entfernt, das Holzwerk mit einer Nylonbürste sorgfältig gereinigt und die Fugen neu ausgemörtelt.
Der Kalkmörtel wird in den ersten Jahren etwas nachdunkeln und sich farblich an die Steine angleichen.
Die Architekturzeitschrift «Karton» berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe vom Neubau der Raiffeisenbank in Unteriberg.
Unter dem Übertitel «Im Zentrum» beleuchtet das Heft verschiedene architektonische Beiträge in kleinstädtischen und ländlichen Zentren der Zentralschweiz. Mit unserem Projekt in Unteriberg durften wir eine neue «Mitte» schaffen und knüpften dabei an vorhandene Qualitäten.
Ausgabe: 43, 2018
Am Erlenweg in Kriens stehen drei Mehrfamilienhäuser kurz vor ihrer Vollendung.
Gebaut wurden die Häuser mit einem Einsteinmauerwerk, welches mit seinem homogenen Aufbau dem muralen und geschützten Kontext gerecht wird. Der mineralische Putz strukturiert die Fassaden und zeichnet den Sockel und die Fenstergewände.
Die Umgebungsmauern zonieren die Gärten, welche bald in üppigem Grün bepflanzt werden.
Beim selektiven Wettbewerb in Neu St. Johann werden RHA, Hager Landschaftsarchitekten aus Zürich und Lauber Holzbauingenieure aus Luzern unter den 19 eingereichten Projektbeiträgen mit dem vierten Rang ausgezeichnet.
Mit dem Neubau erhält das Johanneum in Neu St. Johann ein neues Zentralgebäude, mit Cafeteria, Speisesaal und Küche.
Die Schmiede in Ermensee aus dem Jahre 1765 erhält ein neues Gesicht.
Die bestehende Fassade zum Aabach hin wird dem altehrwürdigen Bauernhaus nicht gerecht. Anstelle einer Ertüchtigung des Anbaus, erhält das Haus eine zusätzliche Raumschicht – dabei wird das bestehende Dach verlängert.
Die geplante Erweiterung übernimmt die bandartige Fenstergliederung der Südfassade, das Element der Fensterläden und die klare Gliederung aus Sockel, Wand und Dach.
Die Bauarbeiten für die Instandstellung des Bauernhauses in Meggen haben begonnen.
Die Muldenziegel werden dafür sorgfältig abgedeckt. Windschutzbretter verhindern künftig das Abheben der Dachziegel bei Sturmböen.
Da die Anbauten teilweise einsturzgefährdet waren, werden diese durch den Zimmermann erneuert.
Der Baumeister ertüchtigt die bestehenden Bruchsteinmauern und ersetzt die vorhandenen Kalksandsteinwände im Bereich der Hocheinfahrt durch Betonschalen.
Derzeit steht in Kirchbühl ein Mockup für die Sanierung des Bauernhauses Nr.12/14.
Ein Geflecht aus Fichtenholz wird neu die Nordfassade zieren, welche bereits vor der Sanierung eine Sonderstellung einnahm.
Den Übergang zum Giebel zeichnet das hölzerne Kleid durch eine Verzahnung der einzelnen Hölzer, sowie zwei unterschiedliche Fachweiten der Unterkonstruktion.
Die Jahresversammlung des Vereins Domus Antiqua Helvetica der Sektion Wallis findet in diesem Jahr in Münster statt. Das Haufendorf besitzt einen der ältesten hölzernen Dorfkerne der Schweiz.
Domus Antiqua setzt sich mit seinen Mitgliedern seit seiner Gründung im Jahre 1984 für den Erhalt von schützenswerten Wohnbauten ein. Dies reicht von einfachen Bauernhäusern, über städtische Reihenhäuser, bis hin zu Schlössern und Landsitzen.
RHA führt die Mitglieder während einem Dorfrundgang durch das aus dem Jahre 1448 stammende Heidenhaus. Dieses wurde von unserem Büro in den Jahren 2012 bis 2014 sorgfältig saniert.
Am Erlenweg in Kriens entstehen aktuell drei Mehrfamilienhäuser, welche sich dem Ort verpflichten.
Es handelt sich dabei um eine Meisterhaussiedlung, welche an die Blüte der Krienser Industrie erinnert und auch heute noch eine sehr hohe Wohnqualität aufweist. Die Ortsbildschutzzone zeichnet sich durch eine angenehme Massstäblichkeit aus. Das typische Element des Giebels wurde übernommen, um so eine städtebauliche Verwandtschaft aufzubauen. Der murale Ausdruck der Gebäude konnte mit einem Einsteinmauerwerk materialgerecht aufgenommen werden. Üppiges Grün soll auch künftig die Häuser umspülen und zusammenbinden.
An der Kronengasse 1 in Sempach, wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege all diejenigen Schichten abgetragen, welche als nicht erhaltenswert eingestuft waren.
Dabei kamen Riegwerke zum Vorschein, aber auch versteckte Durchgänge und wunderbare Parkettböden, welche unter den Teppichbelägen über Jahrzehnte konserviert waren. In einer Kammer wurde gar ein Riegwerk auf die Wände gemalt – vermutlich um den Raum zu strukturierien oder diesem etwas mehr Grandezza zu verleihen.
Die Baubewilligung für die Instandstellung des Bauernhauses aus dem 18. Jh. auf dem Weingut Sitenrain in Meggen ist erteilt.
Nun geht es in einem ersten Schritt darum Balken für Balken auf deren Gebrauchstauglichkeit zu prüfen, um gegebenenfalls die Substanz wo notwendig zu erneuern oder zu ergänzen. Dabei wird ausschliesslich auf Schnittholz (unverleimt) gesetzt.
Das Bauernhaus, welches über die Jahre stark gelitten hat, kann somit gerettet werden und wird weiterhin die Atmosphäre des Ortes prägen.
Wir freuen uns über die Baubewilligung für die Sanierung des Bauernhauses Nr.12/14 in Kirchbühl.
Der Weiler Kirchbühl besticht durch seine einmalige Lage über dem Sempachersee und das intakte Ortsbild von nationaler Bedeutung.
Das Bauernhaus erfuhr in seiner langen Geschichte etliche Veränderungen. Deshalb verstehen sich die geplanten Eingriffe auch als Chance, dem für den Ort wichtigen Zeitzeugen einen würdigen Ausdruck zu verleihen. Bestehende und neue Elemente haben sich dabei gegenseitig zu bereichern und bilden zusammen ein möglichst selbstverständliches Ganzes.
Einer Kathedrale gleich prägt er die Gommer Dörfer – der Stadel. Einer der drei typischen Ökonomiegebäude (Stall, Speicher und Stadel), welche ihren landwirtschaftlichen Nutzen leider mehr und mehr verlieren. Kathedrale deshalb, weil der offene Innenraum des Oberbaus von imposanter Grösse ist.
In Geschinen steht eine wunderbare Gruppe dieser Zeitzeugen. Einer davon soll neu als Atelier genutzt werden. Die historische Bausubstanz wird keine Veränderungen erfahren. Die Intervention beschränkt sich lediglich auf den Innenraum.
Wer nach einem intensiven Jahr auch etwas Entspannung benötigt oder das neue Jahr fokussierter angehen möchte, dem empfehlen wir ebenfalls den Besuch im Living Yoga.
Namaste.
Das Team von RHA wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit im Kreise der Liebsten und nur das Beste für das neue Jahr.
Unser Atelier bleibt vom 23.12.2017 bis zum 07.01.2018 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 08.01.2018 wieder für Sie da zu sein.
RHA gewinnt zusammen mit Hager Landschaftsarchitekten aus Zürich den selektiven Wettbewerb für das neue Dorfzentrum von Entlebuch.
Es entsteht in Mitten der Unesco Biosphäre ein neuer Marktplatz umrahmt von drei Markt- und drei Dorfhäusern. Der Ausdruck der Häuser – insbesondere deren Materialisierung – orientiert sich am bestehenden Kontext. Die vorhandenen Qualitäten des Dorfes sollen dabei sensibel und auf selbstverständliche Art gestärkt und weitergeführt werden, damit der Ursprung von Entlebuch gewahrt bleibt.
Zwei unserer Mitarbeiter versuchten sich bei der Wümmet auf dem Bioweingut Sitenrain in Meggen.
Die Arbeit am Rebberg führte eindrücklich vor Augen, was es alles braucht, bis eine Flasche Wein auf dem Tisch steht.
Noch werden die Trauben extern gekeltert. Dies soll sich zukünftig ändern.
Petri Zimmermann, Susann Trüssel, Ruedi Arnold, Bruno Waser und Roman Hutter diskutieren am «Stammtisch Denkmalpflege» über die Frage: «Hat ein Haus in Holz den selben symbolischen Wert wie ein Haus in Massivbauweise?».
Moderiert wird die Veranstaltung von Gerold Kunz, Architekt und Denkmalpfleger des Kantons Nidwalden.
Der Stammtisch Denkmalpflege findet im Rahmen des Europäischen Tag des Denkmals statt.
Unteriberg erhält mitten im Dorf ein neues, unaufgeregtes und zeitloses Haus – ein Haus welches vorhandene Qualitäten des Ortes adaptiert und diese selbstbewusst unterstreicht.
Der «Tag der offenen Türe» avanciert zu einem Dorffest.
Am Vorabend wurde der Neubau unter den freudigen Klängen der Dorfmusik feierlich eingeweiht und der Bauherrschaft offiziell übergeben.
Zahlreiche Besucher besichtigten die neuen Räumlichkeiten der Raiffeisenbank Yberg und die Kleinwohnungen in den oberen Geschossen. Für uns war es ein Freudentag, zu sehen wie sich die Nutzer und die Bevölkerung das Haus nach und nach aneignen.
Nach einer intensiven Planungs- und Ausführungsphase, wird der Neubau der Raiffeisenbank in Unteriberg feierlich übergeben.
Am Tag der offenen Türe haben wir die Möglichkeit das Bauwerk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen, viele spannende Begegnungen und interessante Gespräche.
RHA gewinnt den Wettbewerb für die Restaurierung eines denkmalgeschützten Gebäudes und eines Ersatzneubaus an der Kronengasse in Sempach.
«Der Schweizer Heimatschutz würdigt die Stadt Sempach mit dem Wakkerpreis 2017. Die Luzerner Kleinstadt erhält die Auszeichnung für die sorgfältige und zeitgemässe Weiterentwicklung ihrer historischen Ortskerne von nationaler Bedeutung und für die breit verankerte Diskussionskultur über das Bauen und Planen in der Gemeinde.»
Es freut uns ausserordentlich darauf aufbauen zu dürfen.
«Das Architektur Forum Thun entschied sich, eine Vortragsreihe zu veranstalten, an der ausgewählte junge Architekten ihre Haltung vorstellen konnten. Durch die Vortragsreihe lernte das Architektur Forum Thun viele junge Schweizer Architekten kennen. Es liess sich durch den Mut, die Frische und die Entschlossenheit der Jungen motivieren und ist gewillt, die Vortragsreihe weiterzuführen.»
16 Architekturbüros vereint in einem Buch – herausgegeben vom Architektur Forum Thun.
Roman Hutter wird in den Bund Schweizer Architekten aufgenommen.
«Der Bund Schweizer Architekten vereinigt rund 900 Mitglieder, davon knapp 800 ordentliche Mitglieder. Ordentliche Mitglieder sind in der Regel selbständig tätige Architekten, die beachtenswerte Leistungen auf dem Gebiet der Architektur, des Städtebaus und der Raumplanung erbracht haben. Sie sind berechtigt, die Berufsbezeichnung «Architekt BSA» zu führen.» Offizielles Mitteilungsorgan des BSA ist die Zeitschrift «werk, bauen + wohnen».
Im Rahmen des Ersatzneubaus der Raiffeisenbank in Unteriberg entsteht mit dem Dorfbrunnen eine neue Mitte.
Die Holzschalung ist gebaut; die Brunnentechnik eingelegt – der Beton kann gegossen werden. Nach dem Ausschalen trocknet der Brunnen auf einem Sandbett, bis er transportbereit ist.
Die Betonschale hat einen Durchmesser von vier Metern und wiegt acht Tonnen.
Acht Düsen sorgen für ein Wasserspiel, welches von acht Leuchten erstrahlt wird.
Neben dem atmosphärischen Beitrag dient der Brunnen auch als Sitzbank und lädt damit zum Austausch und Verweilen ein.
Im Winter dient die leere Betonschale als Sockel für den Weihnachtsbaum des Dorfes.
Beim geladenen Wettbewerb in Kriens werden RHA, Lauber Ingenieure aus Luzern und Appert Zwahlen Partner aus Cham mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.
Die Bebauung nimmt Bezug auf den ruralen Kontext von Kriens. Dies zeichnet sich insbesondere durch die Holzbauweise aus – aber auch durch die Adaption der Grundriss-Typologie der Bauernhäuser. Damit soll die Identität des Quartiers gestärkt werden. Die Setzung an der Hangkante lässt einen grossen Grünraum frei, wodurch die ehemalige Gärtnerei nach wie vor spürbar bleiben soll.
Hanspeter Bürgi, Andreas Müller, Dionys Hallenbarter, Ulrich Weger und Roman Hutter diskutieren unter der Moderation von Urs Heimberg über das Potential des Walliser Bergdorfes – Münster.
Im Anschluss wird die Ausstellung mit den Architekturprojekten der Masterstudierenden der Berner Fachhochschule eröffnet.
Ein aktueller Blick auf unsere Baustelle im «Ybrig» zeigt:
Der Ersatzneubau der Raiffeisenbank in Unteriberg erhält sein Schindelkleid. Wunderbar, wie das Holz unter der Vorbehandlung hindurch schimmert und sich jede einzelne Schindel von der anderen unterscheidet. Dies verleiht der Fassade eine Haptik, die dem Dorfkern gut tun wird.
Rita Wagner, Herbert Schmid, Stefan Bellwalder und Roman Hutter stellen anhand von fünf Bildern ihre Sicht der Identität alpiner Architektur vor und diskutieren am «Stammtisch», unter der Moderation von Luzius Theler.
Vorausgehend erzählt Leentje Walliser von Ihrer Alpenreise von Brig nach Nizza.
«1956 erbauten Heidi und Peter Wenger auf der Riederalp das «Sporthotel Alpenrose». Spätere Um- und Anbauten veränderten den ursprünglich modernistischen Geist des Hotels. Dies hat bei der Stiftung Heidi und Peter Wenger die Frage nach der Identität alpiner Architektur geweckt.»
Die Architekturschule Burgdorf lädt zum Vortrag ein.
Wann: 23.11.2016, 18:00
Wo: Foyer Gebäude B, Pestalozzistrasse 20, Burgdorf
Die Vortragsreihe «Holzbau heute: Positionen» zeigt vier unterschiedliche Perspektiven (Pirmin Jung, Benjamin Widmer, Florian Nagler und Roman Hutter) im Umgang mit dem Material Holz.
«Die erste Ausstellung unter der Leitung von S AM-Direktor Andreas Ruby spiegelt seine Vision für das S AM wider: schwellenlos, zeitgenössisch, kollaborativ, schweizweit. In Zusammenarbeit mit 162 Architekturbüros aus allen Landesteilen hat das S AM einen visuellen Atlas der aktuellen Schweizer Bauproduktion erstellt. Durch grossformatige Projektionen wird die Schweiz ins Museum geholt. Die Ausstellung zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen.»
Auch wir sind mit einem Beitrag zur Ausstellung «Schweizweit» in Basel vertreten.
RHA gewinnt zusammen mit Hager Landschaftsarchitekten aus Zürich den selektiven Wettbewerb für eine Wohnbebauung in Sempach.
Typologisch lehnt sich die Bebauung an die Vorstadthäuser des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts an. Wichtige Merkmale bilden dabei die kompakte Volumetrie; das schlichte Öffnungsverhalten; die klassische Dreiteilung mit Sockel, Wand und Dach und die Beziehung zu den Zier- und Nutzgärten.
Die Bebauung respektiert das Vorgefundene und gliedert sich unaufgeregt und mit der notwendigen Bescheidenheit in den historischen Kontext ein.
Nach einer intensiven Planungs- und Ausführungsphase, kann der Neubau am St. Martinsgrund 8 in Sursee von den Bewohnerinnen und Bewohnern bezogen werden.
Auf zahlreichen Besuch am Tag der offenen Tür würden wir uns sehr freuen. Bis dahin erhält der Demenzgarten noch seine volle Pflanzenpracht.
Wann: 29.10.2016, 10:00 – 16:00
Wo: St. Martinsgrund 8, Sursee
Das Team von RHA wünscht allen einen schönen Sommer, ob in Luzern oder in der Ferne.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Bauherren für das entgegengebrachte und notwendige Vertrauen, unseren Partnern für die gute und faire Zusammenarbeit und allen Unternehmern für ihr unabdingbares Engagement.
Wir wünschen allen gute Erholung, viele schöne Momente unter Familie und Freunden und freuen uns auf bevorstehende Herausforderungen im nächsten halben Jahr.
RHA gewinnt zusammen mit freiraumarchitektur aus Luzern den selektiven Wettbewerb für eine Wohnbebauung in Sarnen.
Auf der Suche nach einer Identität für den Ort, weiten wir den Blick auf einen reginonal verankerten, historischen Bautypus – dem Herrenhaus. Diese markanten Bauten fanden mitten in der Landschaft ihren Platz – meist klar umgrenzt durch eine Mauer, die den Garten fasst. Durch die Adaption des Herrenhauses soll die Wohnbebauung in ihrem Kontext verankert werden.
Geprägt sind die Baukörper durch die zweigeschossigen Aussenräume, die den Gebäuden allseitig ein Gesicht verleihen.
Der Stiftungsausflug führt u.a. zum Haus Ryffel (1965) in Ernen.
«Das Ferienhaus Ryffel ist ein hallenartiger Holzständerbau. Parallel zum Hang ist es mitEinzelfundamenten im Gelände verankert. Dank der Konstruktion mit V-förmigen Holzständern hatdas Haus keine tragenden Aussen- und Innenwände. Das ermöglichte einen leichten Fassadenaufbau aus Lärchenbrettern und großen Fensteröffnungen. Durch den Verzicht auf einenErschliessungskorridor wirkt der gesamte Innenraum trotz der relativ kleinen Abmessungen großzügig und transparent.» Jürg Brühlmann
Ein einfacher aber virtuoser Umgang mit Raum, Struktur und Material.
In Sursee nimmt die Erweiterung des AltersZentrums Gestalt an. Die Betonpergola verspricht zusammen mit der Mauer ein Spiel aus Licht und Schatten.
In erster Linie bietet der Garten aber einen geschützten Ort im Freien – für Menschen mit Demenz. Kontrastiert werden die Betonoberflächen dereinst mit einer üppigen Bepflanzung des Gartens.
Beim offenen Wettbewerb für das neue Quartierzentrum in Luzern wird RHA zusammen mit Bless Hess Bauingenieure mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.
«Mit Undique setzen die Projektverfasser mit einem nahezu quadratischen, viergeschossigen, angenehm proportionierten Solitär einen Drehpunkt, ein wirkliches Zentrum in das Quartier welches gleichzeitig mit der Klosteranlage einen spannenden Dialog aufnimmt. Undique ist ein interessantes, kampakt durchkomponiertes Projekt mit einer Kombination von erstaunlich hoher Nutzungsqualität, Flexibilität und Ausdruck. Das Gebäude ist typologisch klar und gekonnt um den identitätsbildenden Innenhof organisiert.»
Beim geladenen Wettbewerb in Termen werden RHA und Herold Gasser mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.
Unser Fokus bestand darin, die alten Holzhäuser rund um den Dorfplatz und der damit verbundenen Atmosphäre zu erhalten.
Die Jury würdigt den Beitrag wie folgt: «Das Projekt ist ein mutiger und wertvoller Beitrag zum Thema des verdichteten Bauens in Dorfzentren.
Obwohl das Gesamtprojekt ein Investitionsvolumen vorsieht, das die finanziellen Möglichkeiten einer Gemeinde kurzfristig übersteigt, könnte es sich langfristig als interessante und nachhaltige Investition am richtigen Ort im richtigen Massstab erweisen.»
Das architektonische Werk von Gion A. Caminada schreit nicht, es zeugt in unseren Augen von Bescheidenheit, Zeitlosigkeit und zugleich von grösster Sorgfalt und Weitsicht.
Es freut uns sehr als Gastkritiker an den Lehrstuhl von Gion A. Caminada geladen zu sein und einen Einblick in seine Lehre im aktuellen Semester an der ETH in Zürich zu erhalten.
RHA informiert Anwohner und Interessierte über das Projekt am Erlenweg in Kriens.
Der Ort für die Präsentation könnte passender nicht sein.
Wann: 18.04.2016, 17:00
Wo: Teiggi Da Marcello, Kriens
«Die Teigwarenproduktion musste 1967 eingestellt werden und die Liegenschaft wurde 1977 von der Gemeinde Kriens übernommen. In der Folge beherbergte die sogenannte «Teiggi» das Jugendhaus und war gleichzeitig fruchtbares Biotop für das kulturelle Schaffen der Region. Nach dem positiven Resultat der Abstimmung «Zukunft Kriens» steht die Liegenschaft vor einer bedeutenden Umstrukturierung und grundlegenden baulichen Erneuerung. H. Stadler, Bellpark»
Wir freuen uns über die fachliche Begleitung der Testplanung in der Gemeinde Beromünster. Unter Wahrung der vorhandenen Qualitäten soll sich der Ort weiterentwickeln dürfen.
«Als markanter Blickfang überragt der hohe Turm der Stiftskirche die Dachlandschaft der Altbauten. Der Ort gliedert sich in zwei klar voneinander getrennte Teile, den geistlichen und den weltlichen. Der Stiftsbezirk liegt leicht erhöht auf einem Hügelsporn, die Altstadt mit ihren Profanbauten zu dessen Füssen. In antithetischer Lage zur Stiftskirche schliesst die Pfarrkirche St. Michael die Altstadt am gegenüberliegenden Ende des Hauptstrassenraumes ab.»
ISOS, Kanton Luzern
RHA erweitert sein Atelier an der Werftestrasse in Luzern.
Wir freuen uns sehr über das erweiterte Raumangebot.
Geplant wurde das Hofhaus mit dem prägnanten Garten von den Architekten Lussi + Halter Architekten AG und dem Landschaftsarchitekten Stefan Koepfli aus Luzern. Entstanden ist ein atmosphärischer Ort, an dem es grosse Freude bereitet zu arbeiten und zu leben.
Die «Dienststelle für Energie und Wasserkraft» des Kantons Wallis lädt uns im Rahmen der Energie-Apéros 2016 zu einem Referat in Susten ein. Unsere Sanierung des Heidenhauses in Münster soll exemplarisch aufzeigen, wie Energiethemen insbesondere bei schützenswerten Gebäuden umgesetzt werden können ohne dabei den charakteristischen Ausdruck und dessen Substanz zu beeinträchtigen.
Zusammen mit der Holzbau Weger AG aus Münster reichen wir einen Möbelentwurf für den Landschaftspark Binntal ein. Es galt eine Parkbank und einen Parktisch in Holz zu entwerfen.
Unser Vorschlag verzichtet gänzlich auf zusätzliche Materialien und besteht folglich nur aus einheimischer Lärche. Traditionelle Holzverbindungen schaffen den angestrebten Bezug zur lokalen Bautradition. Altes Handwerk erhält wieder seinen eigenen und unverzichtbaren Stellenwert.
Von 45 Wettbewerbsbeiträgen haben wir es mit unserem Vorschlag «Lärchenfügung» unter die besten 6 geschafft.
«Gegründet wurde das Forum von einigen Architekturfreunden rund um den Thuner Architekten Johannes Saurer und den Künstler Hanswalter Graf. Der Verein will die Baukultur fördern und die Lebensqualität der Bewohner verbessern. Zudem sollen im Forum wichtige Themen die mit Architektur zusammenhängen diskutiert werden, so etwa Ökologie und Ästhetik, Nutzung von Industriebrachen, der gemeinnützige Wohnraum und die Rolle der Investoren.»
RHA gewinnt den Sonderpreis Energie. Die Preisverleihung fand am 13. Januar an der Swissbau in Basel statt. Den Preis überreichte die Architektin Jasmin Grego.
«Architektonisch überzeugt die Jury an dem Projekt von RHA die gelungene Weiterentwicklung der Holzbautradition.»
«Gelobt werden die feine, subtile und sensible Herangehensweise, der Umgang mit Material, Oberflächen und Details sowie die konstruktive Ehrlichkeit».
Von 78 Eingaben haben 14 Projekte die Endrunde des Architekturpreises «Der beste Umbau 2016» erreicht.
RHA ist mit dem Heidenhaus in Münster nominiert.
«Der Jurysieger und der Gewinner des Sonderpreises Energie werden von einer fünfköpfigen Fachjury bestimmt. Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:
Brigitte Widmer, Jasmin Grego, Martin Ménard, Charles Pictet, Dieter Schnell.
Die vierzehn nominierten Projekte werden in einer Ausstellung an der Swissbau in Basel gezeigt. Am gleichen Ort findet auch die Preisvergabe des Jurypreises und des Sonderpreises Energie statt.
Wo: Swissbau, Messe Basel Wann: 12. bis 16. Januar 2016 Preisverleihung: Mittwoch,
13. Januar 2016, 17.00 Uhr»
Das Team von RHA wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2016.
Unser Atelier bleibt vom 19.12.2015 bis zum 03.01.2016 geschlossen. Wir freuen uns ab dem 04.01.2016 wieder für Sie da zu sein.
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Schweizerischer Werkbund
Roman Hutter wird in den Schweizerischen Werkbund aufgenommen.
«Der Schweizerische Werkbund SWB ist eine der ältesten und traditionsreichsten Vereinigungen von Gestalterinnen und Gestaltern in der Schweiz. Er bildet seit 1913 eine wichtige Konstante innerhalb der nationalen Gestaltungsdebatten. In acht Ortsgruppen (Aargau, Basel, Bern, Graubünden, Ostschweiz, Romandie, Zentralschweiz, Zürich) sind ihm rund 900 Berufsleute aus den Bereichen der Architektur, der visuellen Gestaltung, dem Design und Handwerk, der Kunst, Kultur und Bildung aber auch juristische Mitglieder wie Museen oder industrielle Betriebe angeschlossen.»
«Die von Max Bill im Auftrag des Schweizerischen Werkbundes SWB konzipierte internationale Wanderausstellung Die gute Form wurde zum ersten Mal 1949 anlässlich der Schweizerischen Mustermesse in Basel präsentiert. 80 von Bill gestaltete Tafeln zeigten von ihm ausgewählte, beispielhaft geformte Konsumgegenstände aus aller Welt. Die Schau sorgte in der Schweiz für einigen Ärger, über die Landesgrenzen hinaus für Furore und Gesprächsstoff; und sie hatte eine weitreichende Wirkung – etwa auf die Art, in der Konsumgegenstände wahrgenommen wurden.
Diese Publikation dokumentiert Bills Initiative mit den originalen Ausstellungstafeln und zahlreichen zeitgenössischen Texten, und sie stellt die Wanderschau in einen theoretischen, wirkungs- und designgeschichtlichen Kontext.»
«Mit Sorgfalt und Respekt suchen Roman Hutter und sein Team nach spezifischen und angemessenen architektonischen Lösungen, die dem jeweiligen Ort gerecht werden. Das gewählte Material und dessen Fügesystematik prägen die Gestalt der Häuser. Es entstehen zeitlose Bauten, die sich bewusst bescheiden geben und sich dem grossen Ganzen unterordnen.»
Roman Hutter spricht über gebaute und projektierte Häuser und gibt einen Einblick in das Schaffen des noch jungen Büros. Die ersten Bauten entstanden in den Walliser Bergen.
Mit etwas Wehmut verabschieden wir uns von unserem bisherigen Auftritt und freuen uns über den Neuen. Gestaltet wurde dieser von l’équipe [visuelle] und gebaut von FAKTORVIER.
Wir bedanken uns bei Catrin, Samuel, Alen & Marcel für die sehr gute Zusammenarbeit.
Buchvernissage
Wir freuen uns über unsere erste Monografie und danken dem Quart Verlag für das Vertrauen.
An der Buchvernissage durften wir mit Bekannten, Freunden und Kollegen auf das noch druckfrische Buch anstossen.
«Der Quart Verlag wurde im Juni 1999 von Heinz Wirz gegründet und ist in Luzern an der Denkmalstrasse 2 domiziliert.
Der Verlag ist auf Bücher mit Schwerpunkt Architektur ausgerichtet.»
«Der best architects Award wurde 2006 ins Leben gerufen, um das Beste und Interessanteste, was die Architekturszene aus dem deutschsprachigen Raum zu bieten hat, herauszufiltern und zu präsentieren. 2015 wurde der Award zum ersten Mal für Teilnehmer aus dem gesamten europäischen Raum geöffnet. Zu diesem Anlass wurden alle europäischen Architekten bzw. Architekturbüros, welche Projekte auf höchstem Qualitätsniveau realisiert haben, aufgefordert ihre Projekte zum Wettbewerb einzureichen.»
Im Fokus Material geht es um die vertiefte Auseinandersetzung mit dem für das Bauwerk prägenden Material. Dies nicht in einem oberflächlichen Sinne, sondern in der Suche nach seiner kohärenten Füge-Systematik und nicht zuletzt auch dessen Bezug zum Ort. Wird dem Material und der daraus resultierenden Konstruktion von Beginn an Rechnung getragen, so erlangen die Projekte die gewünschte Tiefe und zeitlose Präsenz.
1. Rang
RHA gewinnt den Studienauftrag für den neuen Hauptsitz der Raiffeisenbank in Unteriberg.
RHA feiert sein fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass unternahm das Büro im September eine Studienreise nach Athen. An das Skizzieren im Schatten der Olivenbäume erinnern wir uns gerne zurück.
Für die Schulanlage in Illnau werden RHA, Lukas Baumann aus Basel/Andermatt und Fahrni Landschaftsarchitekten Luzern mit dem dritten Rang ausgezeichnet.